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Naturkosmetik & Wellness
Qualifikation

über mich

 Mein Name ist Britta Leinemann.
Von 1998 bis 1999 absolvierte ich an der Profess Hippocrates Schule für Naturheilkunde, Kassel, nebenberuflich meine Ausbildung zur
FACHKOSMETIKERIN FÜR GANZHEITSKOSMETIK 
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Seit Herbst 1999 arbeite ich nebenberuflich als Naturkosmetikerin.
Von 2000 bis 2002 nahm ich an einem Heilpraktikerkurs in Göttingen teil und absolvierte einige Fachausbildungen,
u.a. in Phytotherapie und Aromatherapie/-pflege.
 Hauptberuflich arbeite ich bei der Georg-August-Universität Göttingen. 

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Warum Fachkosmetikerin und nicht staatlich geprüft?

Von staatlich geprüften Kosmetikerinnen liest man immer mal wieder das Statement, nur dieser Ausbildungsweg garantiere einen gewissen Qualitätsstandard, alle anderen Ausbildungen seien irgendwie zweifelhaft.
Tatsächlich ist der Titel Kosmetikerin nicht geschützt und es tummeln sich sicherlich auch ein paar recht dubiose Anbieter von Kurzzeitausbildungen am Markt.
Der Begriff „staatlich geprüft oder staatlich anerkannt“ bedeutet ausschließlich, dass die Prüfung zur Berufsausbildung von einer Handwerkskammer/einer Industrie- und Handelskammer oder einer beauftragten Innung abgenommen wurde. Es zeichnet keinen besonderen Status oder eine besondere Qualität der Ausbildung aus.

Der für mich damals zu Ausbildungsbeginn relevante Unterschied war der, dass die Ausbildung zur staatlich geprüften Kosmetikerin zwingend eine Ganztagsschule vorschreibt, in der neben den fachbezogenen auch übliche Schulfächer unterrichtet werden. Diese Ausbildung war mir als Angestellte im öffentlichen Dienst nebenberuflich also nicht möglich. Davon abgesehen war ich zu dem Zeitpunkt über 30 Jahre alt, der Schulabschluß (Abitur) lag längst hinter mir und ich arbeitete seit mehr als 10 Jahren in einem verantwortungsvollen Beruf. Warum sollte ich gemeinsam mit 16 - 18jährigen Schulabsolventinnen noch einmal Deutsch, Mathematik und Gemeinschaftskunde pauken? Die rein fachbezogenen Fächer vermittelte schließlich auch die nebenberuflich mögliche Ausbildung an der Abendschule, und damit alle Kenntnisse, die man für eine verantwortungsbewußte Berufsausübung benötigt. Der Lehrplan dieser Ausbildung wurde speziell für die Bedürfnisse berufstätiger Teilnehmer erstellt, die über den „zweiten Bildungsweg“ oder im Rahmen einer Umschulung den Beruf der Kosmetikerin anstreben.
Die Schule für Naturheilkunde, auf der ich meine Ausbildung absolvierte, bietet auch die Vollzeit-Ausbildung mit staatlicher Prüfung an, hinsichtlich der Lehrkräfte und der Qualität des fachbezogenen Unterrichts besteht also kein Unterschied. Über die Teilzeitausbildung hinausgehende Qualifikationen, die in der Vollzeitausbildung bereits enthalten sind, könnten bei Bedarf im Modulsystem erworben werden, z.B. Fußpflege, Verkaufstraining oder apparative Kosmetik. 
Für Fußpflege fehlt mir allerdings der dafür erforderliche separate Raum und apparative Kosmetik paßt nicht in das Konzept einer ganzheitlichen Naturkosmetik.
Auf dem Gebiet der Anatomie und Physiologie sowie ganzheitlichen Gesundheitspflege hat mich die im Anschluß an die Kosmetikausbildung absolvierte Heilpraktikerausbildung allerdings sehr viel weiter gebracht als es jede Kosmetikausbildung könnte.

Termine nach Vereinbarung 

Naturkosmetik & Wellness
B. Leinemann
Hermann-Friese-Str. 7
37154 Northeim

Mo. - Fr. ab 17:00 Uhr

E-Mail:
naturkosmetik.nom@web.de 
Tel: 05551 65585 
www.naturkosmetik-northeim.de